Menschen aller Lebensalter in ihrer Vielfalt wertschätzen
„Zu jung!“ oder „Zu alt!“ – solche Zuschreibungen prägen unser Denken und führen oft zu Diskriminierung aufgrund des Lebensalters („Ageismus“). Die Folgen reichen von sozialen Nachteilen bis hin zu gesundheitlichen Einschränkungen. Doch wie können wir diese Bilder überwinden und ein respektvolles Miteinander der Generationen fördern?
Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 29. April 2026, im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum (Schoferstraße 1, Freiburg) sowie online. Impulse gibt Verena Klusmann-Weißkopf (Gesundheitsförderung und Prävention, Hochschule Furtwangen). Im Gespräch mit Ria Hinken (Alterskompetenz, Freiburg) und Jonas Straube (Freiwilligendienste & youngcaritas, Caritasverband Freiburg) wird nach Wegen zu mehr Respekt und Wertschätzung über Generationen hinweg gesucht.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem FORUM älterwerden der Erzdiözese Freiburg statt und im Rahmen der Kampagne „Respekt kennt kein Alter“.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de. |